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die Pinwand

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Das war der »Veedels-Cup« in 2017 …

Der Vortag war völlig verregnet, – es hat aus Kübeln geschüttet, doch der Wettergott war uns am 03. Oktober zum 12. Veedels-Cup gnädig. Bis auf einige kleinere Regen­schauern hat das Wetter prima gehalten und hier und da kam sogar die Sonne raus … Also ein Mix, bei dem sich gut kicken lässt.

 

Ausrichter im Auftrag des Arbeitskreises »Typisch Genossen­schaften - Kölsch Wohnen« der Wohnungsbaugenossenschaften Köln und Umgebung« war erneut der SC West Köln, der das Spielturnier auf 2 Feldern organsierte und abwickelte: immerhin gingen in den einzelnen Spielklassen rund 30 Mannschaften an den Start. Und so dauerte der Veedels-Cup rund 10 Stunden, in denen die Kids und Jugendlichen um die Plätze kämpften.

 

Ein letztlich doch »schön-gewordener« Tag mit vielen Emotionen und sehenswerten sportlichen Leistungen!

 

Die Bildergalerie zeigen einige dieser besonderen Momente … Weitere Details zur diesjährigen Veranstaltung finden Sie auf der Homepage vom Veedels-Cup! Also immer mal dort vorbeischauen!     gruen

 

 

vc2016 die Sieger

 

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bericht

 

Die Genossen­schaftsidee wurde als Kulturerbe gewürdigt …

Die erste deutsche UNESCO-Nominierung «Idee und Praxis der Organisation von gemeinsamen Interessen in Genossenschaften« ist in die reprä­sentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit auf­ge­nommen. – Dies hat der zu­ständige Ausschuss der UNESCO in Addis Abeba am 30. No­vem­ber 2016 entschieden.

 

Die Bewerbung zur Anerkennung der »Genossenschaftsidee« als Immaterielles Kulturerbe hatten 2014 die Deutsche Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft und die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft gemeinsam über die Bundes­länder Sachsen und Rheinland-Pfalz eingereicht.

 

Die Rolle der Wohnungs­bau­genossen­schaften hatte seinerzeit die Marketing­ini­tiative der Wohnungs­bau­ge­nossen­schaften Deutschland e.V. maßgeblich für den Antrag formuliert; siehe hierzu auch unsere Sonderseite zur Nominierung). – Umso mehr freut sie sich, dass die genossenschaftliche Idee der beiden Gründerväter Hermann Schulze-Delitzsch (1808-1883) und Friedrich-Wilhelm Raiffeisen (1818-1888) mit ihren sozialen, kulturellen, ethischen, eman­zi­pa­to­rischen und ökonomischen Werten, Traditionen und Dimensionen nun diese weltweite Würdigung erfährt.

 

In Deutschland sind die rund 8.000 Genossenschaften mit 23 Millionen Mitgliedern die stärkste Wirtschaftsorganisation. Im Kreditwesen, im Handel, im Handwerk, in der Land- und Wohnungswirtschaft sind Genossenschaften stabile und stabi­li­sierende Unternehmen, die mit ihrem Förderauftrag ihren Mitgliedern verpflichtet sind. Ihre Aktualität zeigt sich heute auch in der Gründung vieler neuer Ge­nossen­schaften, besonders zahlreich in den Bereichen Erneuerbare Energien, Nah­ver­sor­gung oder Gesundheit. Die Genossenschaftsidee und erfolgreiche Unter­nehmens­form ist ein Baustein, um auch in der dritte Welt soziale und wirtschaftliche Missstände zu lindern.

Weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Links …

                                                                                                                                                     gruen

presseinfo

 

95 Jahre Bauverein Erftstadt und von Altersmüdigkeit keine Spur!

39 Personen unterschrieben am 04.02.1921 das Statut bzw. die Satzung zur Gründung des »Gemeinnützigen Bauverein Liblar«, um der seinerzeit bestehenden extremen Wohnungs­not ent­gegen zu treten. Nach Abschaffung der Gemeinnützigkeit für Wohnungsunternehmen in 1990, wählte die Genossenschaft den Status »Ver­mietungs­genossenschaft« und der Name veränderte sich auf die heutige Bezeichnung »Bauverein Erftstadt eG«.

Die Wohnungsversorgung unserer Mitglieder, Gewinnbeschränkung und die Ver­mögensbildung gehören auch weiterhin zu den Grundsätzen unserer Geschäfts­politik! Heute verfügt der Bauverein  über einen Wohnungsbestand von mehr als 800 Wohnungen, die zu fairen Mieten an unsere Mitglieder vermietet werden. Um auch in Zukunft attraktive, dem heutigen Standard entsprechende Wohnungen auf dem Markt anbieten zu können und um eine langfristige Vermietbarkeit zu gewährleisten, inve­stie­ren wir seit Jahren zukunftsorientiert, mit dem Schwerpunkt energetische Moder­nisierungsmaßnahmen, in den vorhandenen Wohnungsbestand zum Nutzen der Mitglieder, Mieter und Umwelt.

Aufgrund des demographischen Wandels in den letzten Jahren und der dadurch immer älter werdenden Bevölkerung, hat sich der Bauverein Erftstadt eG auch dem Thema »barrierefreies Wohnen im Alter« angenommen. Wo realisierbar, werden Bäder barrierefrei umgebaut (Dusche statt Wanne), Aufzugsanlagen installiert oder die Zimmertüren verbreitert. So bleibt der Bauverein auch in Zukunft attraktiv und wettbewerbsfähig für Jung und Alt.

 

Lebenslanges Wohnrecht

Wer einmal Mitglied im Bauverein ist, bestimmt selbst über seine Wohndauer. Das genossenschaftliche Wohnen ist eine Mischform zwischen Miete und Eigentum. Der Bauverein Erftstadt eG »gehört« seinen Mitgliedern, die damit auch eine entsprechende Eigentümerverantwortung haben. Die ordentliche Kündigung ist in den Dauer­nutzungs­ver­trägen des Bauvereins ausgeschlossen. Dem Mieter kann nur gekündigt werden, wenn es gegen den Vertrag verstößt (zB seine Miete nicht zahlt). Eine Eigenbedarfskündigung ist bei Genossenschaften ausgeschlossen.

 

Mitglied werden beim Bauverein »lohnt« sich …

Auch unter finanziellen Aspekten lohnt sich die Mitgliedschaft beim Bauverein
Erftstadt eG.  Auf die erworbenen Genossenschaftsanteile sind immerhin 4% Dividende satzungs­gemäß garantiert! Gern überzeugen wir auch Sie von der genossenschaftlichen Idee und helfen Ihnen bei der zukünftigen Wohnungssuche!

Bei unseren Mitgliedern und Mietern möchten wir uns für das entgegengebrachte Vertrauen ganz herzlich bedanken.

 

Im Übrigen, wussten Sie schon?

In Deutschland gibt es rund 2,2 Millionen Genossenschaftswohnungen, das sind etwa 10% des gesamt Wohnungsbestandes in Deutschland. Damit sichern die Wohnungs­genossen­schaften für mehr als fünf Millionen Menschen bezahlbares und gutes Wohnen.     gruen

presseinfo

 

Investitionanstrengung für neuen Wohnraum im alten Ortskern

Im Herzen Liblars wartet viel Arbeit auf die Handwerker, denn auf dem Grundstück eines abgebrochenen Wohngebäudes an der Carl-Schurz-Straße, unmittelbar gegenüber dem Kloster St. Josef, entseht ein Zehnfamilienhaus …

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in der Pressemeldung > Download    gruen

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Die Genossenschaftsidee

Die Genossenschaftsidee soll Immaterielles Weltkulturerbe werden. Bislang ist eine solche Form der gesellschaftlichen Selbstorganisation auf den UNESCO-Listen nicht vertreten. Die Genossenschaftsidee wurde gemeinsam von der  Deutschen Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft (Sachsen) mit der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft (Rheinland-Pfalz) vorgeschlagen und mit den Empfehlungen beider Länder weitergeleitet.

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Internationales Jahr der Genossenschaften 2012

Auch wenn das Ereignis schon ein Jahr her ist, so möchten wir an dieser Stelle doch noch einmal daran erinnern, daß – immerhin! – die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Jahr 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt hat. Dies zeugt von der wachsenden Bedeutung der Genossenschaften auf einem immer schwieriger werdenen Wohnungsmarkt.

Unter dem Motto »Wir wirtschaften nachhaltig und handel sozial verantwortlich«, fühlt sich auch der Bauverein den allgemeinen Zielen der Wohnungsgenossenschaften verpflichtet.

Mehr zum Internationalen Jahr der Genossenschaften 2012 finden Sie auf unserer Sonderseite … > click     gruen

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10 Spielplätze vom Bauverein modernisiert

Insgesamt investierte der Bauverein 85.000 € in neue, schönere Spielplätze: die für die 90-Jahr Feier ursprünglich vorgesehenen Gelder wurden für die Kinder von Mietern des Bauvereins investiert.

»Zu unserem 90-jährigem Bestehen wollten wir unseren Mietern etwas Schönes bieten, damit auch die Kinder und Nachbarskinder ihre wichtigen Spielstätten gern nutzen«, erklärte Frau Jägers den zahlreich erschienen Besuchern und der Presse.

Eine sinnvolle Entscheidung für die Mieter der genossen­schaftlichen Wohnungen, was auch in der regionalen Presse wiederspiegelte …

Eine Pressenachlese zum Nachlesen steht zum Download bereit > click     gruen
Das Video von der Spielplatzeinweihung können Sie sich hier ansehen …

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Neuer Trinkbrunnen für die Kita St. Alban.

Die Kita St. Alban erhielt zum Frühlingsfest einen neuen Trinkwasserbrunnen, - gesponsert vom Bauverein Erftstadt.

»Wir haben unser Büro im Schatten des Kindergartens und hatten unser 90jähriges Jubiläum. Beides zusammen war Anlass genug, diese gute Idee zu unterstützen«, erklärte Anneke Jägers.

Der Brunnen soll helfen die Kinder zur regelmäßigen Flüssigkeitsaufnahme anzuleiten, angesichts der warmen Frühlingstemperaturen beim Fest konnte sich der Trinkbrunnen gleich bewähren.

… die Presseausrisse als PDF zum Download    gruen

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90 Jahre Bauverein – Attraktiver denn je!

Am 4. Februar 1921 als gemeinnütziges Wohnungsunternehmen gegründet, besteht der Bauverein Erftstadt eG nunmehr 90 Jahre. In dieser Zeit hat er sich stetig weiterentwickelt und ist ein attraktiver und innovativer Anbieter hochwertiger Wohnungen in Erftstadt.

Wir fördern mit unseren Wohnungsangeboten das sozial verankerte Wohnen und das gemeinschaftliche Leben. Gute Nachbarschaft gehört dazu. Mietzeiten von 50 Jahren und länger sprechen für sich! Selbstverständlich helfen wir auch unseren Mietern weiter, wenn die Wohnung aufgrund veränderter Lebenssituationen zu groß oder zu klein geworden ist.

Mit einer der nebenstehenden Anzeige am Wochenende 5. Februar haben wir uns für das bisher entgegengebrachte Vertrauen bei unseren Mitgliedern und Mietern bedankt.

Die Anzeige als können Sie sich nochals als PDF ansehen.   gruen

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Der »Kinderfinder« ist da!

Der Bauverein verteilt „Kinderfinder“-Aufkleber kostenlos an seine Mieter und an interessierte Bürger.

Die Erftstädter Feuerwehr unterstützt diese Aktion. Dazu Bernd Klösgen, Leiter der Feuerwehr: "Der leuchtende bzw. reflektierende Aufkleber sollte möglichst im unteren Drittel an der Tür des Kinderzimmers befestigt werden. Wenn die Feuerwehrmänner in eine Wohnung voller Rauch kommen, dann bewegen sie sich auf allen Vieren. Der Aufkleber zeigt ihnen, wo sich Kinder befinden können."

Den "Kinderfinder"- Aufkleber erhalten Sie kostenlos in unserer Geschäftsstelle.

Einen Zeitungsbericht zum Thema können Sie auch als PDF herunterladen. Und ein kleiner Film fasst die Wichtigkeit und Bedeutung des »Kinderfinders« zusammen ...

 
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